Home » Altindische Grammatik (2, PT. 1) by Jacob Wackernagel
Altindische Grammatik (2, PT. 1) Jacob Wackernagel

Altindische Grammatik (2, PT. 1)

Jacob Wackernagel

Published September 12th 2013
ISBN : 9781230447919
Paperback
48 pages
Enter the sum

 About the Book 

Dieses historische Buch kann zahlreiche Tippfehler und fehlende Textpassagen aufweisen. Kaufer konnen in der Regel eine kostenlose eingescannte Kopie des originalen Buches vom Verleger herunterladen (ohne Tippfehler). Ohne Indizes. Nicht dargestellt.MoreDieses historische Buch kann zahlreiche Tippfehler und fehlende Textpassagen aufweisen. Kaufer konnen in der Regel eine kostenlose eingescannte Kopie des originalen Buches vom Verleger herunterladen (ohne Tippfehler). Ohne Indizes. Nicht dargestellt. 1905 edition. Auszug: ...bezweifelt Brugmann Grundr. 2, 94. d) Fur sich stehn onomatopoetische Bildungen wie ep. kila-kila Freudengeechrei (und Kinderworter wie franzoe. bon-bon do-do Darmesteter Mots composes3 235f.) vgl. 2e/S- ferner die gleichgliedrigen Tatpurusas wie ep. raja-rafa- Konig der Konige samkara-samkara- Mischlingssohn e. Mischlings avaravara- allerniedrigst, BhP. parama-parama allervortrefflichst, Paficat. adha-madhama- allerunterst Bollensen Vikramorv. 307. Vgl. auch Hopkins Am. J. Philol. 14, 11A. uber Zusammensetzung wurzelgleicher Stamme wie in v. bhara-bhft, und 121 uber anyo ja-, und Verwandte. e) Uber die Bedeutung der Wortwiederholung (nebst der Rednplikation) im allgemeinen Pott Doppelung, bes. 156 ff. Brugmann Kurze vergl. Gr. 2, 286 f., sowie Sutterlin Wesen der sprachl. Gebilde 86. 62--74: Dvandva. 62. a) Die klassische Sprache kann zwei oder mehr Substantiva, wenn deren Begriffe als gleichgeordnet verbunden gedacht werden, zu Komposita zusammenfugen, die bei den Grammatikern dvandva- Paar heissen. Richter IF. 9, 23ff. Delbruck Vergl. Synt. 3, 191 f. Beispiele aus RV. Samh. B. nach Bedeutungskategorien Delbruck Sy. . 5, 56ff.- alle akzentuierten vorklassischen Belege Reuter KZ. 31, 172 ff. Uber den kl. Gebrauch Benfey 627--637 u. Speyer 147 ff.--P. 2,2, 29: die Dvandvas stehn im Sinne von ca ( und)- danach ca- Dvandva bei Vopadeva. b) Diese Kompositionsweise hat in den verwandten Sprachen ausser im.